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05. August 2017
Untwerwegs im Wahlkreis

6. Kulinarischer Marktplatz in Weilburg

Sabine und Ralph Gorenflo von Weilburg TV, sie sorgen dafür, dass viele mitbekommen, dass Weilburg lebt. Die Cocktails stellte der verdienstvolle 3. Welt Laden Weilburg.
Weilburg lädt ein.
im Gespräch mit Wolfgang Eck, dem Vorstandsvorsitzenden von Weilburg-Wirtschafts-Werbung, einer der vielen, die sich Gedanken um die Belebung Weilburgs machen.
In sieben Wochen geht’s um die Entscheidung: Wir oder sie und ihre Mutti? Die Wählerschaft sieht es noch gelassen. Die Wahlplakate hängen noch nicht draußen, und die Konkurrenz hat noch gar keine Wahlstände aufgebaut. Bei der Weilburger SPD ist es Tradition, sich nicht nur zu Wahlzeiten dem Bürgergespräch zu stellen. Heute war ich wieder einmal selber dabei.

Aufgeschlossenheit für unsere Botschaften gibt es, auch für längere Gespräche und Anregungen. So registrieren wir schon eine Grundstimmung, dass sich in unserem Land einiges ändern muss. Die meisten Besucher von Weilburg zieht es auf den heute veranstalteten 6. Kulinarischen Marktplatz. Dort konnte ich weitere Gespräche führen, allerdings standen dabei die kommunalen Herausforderungen für Weilburg im Vordergrund. Kann man Weilburgs Innenstadt beleben: In Begleitung unseres Stadtverordneten Hartmut Bock konnte ich mich austauschen mit den Standbetreibern, mit dem Vorstandsvorsitzenden von Wirtschafts-Werbung-Weilburg, Wolfgang Eck, mit Altstadtbewohnern und Immobilienbesitzern, sowie wieder einmal mit den Gorenflos von Weilburg TV. An Ideen mangelt es nicht. Weilburgs Altstadt ist ein Touristenmagnet, da lohnt es sich doch auch, darüber nachzudenken, wie man die Palette der kulinarischen Angebote auf dem Markt über besondere Tage hinaus etablieren kann. Wie bei vielen Themen der Politik, die jetzt auch auf der Bundesbühne zur Debatte stehen, mangelt es ja oft nicht an den Ideen, sondern an der Ausdauer, Schwierigkeiten als Herausforderung zu begreifen und aufzulösen. Im Übrigen ist das eine Tugend, die der erfahrene Bürgermeister Martin Schulz mit in das Amt des Bundeskanzlers bringen könnte. Ihn muss man jedenfalls nicht wie so oft die derzeitige Amtsverwalterin zum Jagen tragen.